brennt Dachstuhl Menschenleben in Gefahr
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eingesetzte Kräfte | |||||||||||||
Fahrzeugaufgebot
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Da zu diesem Zeitpunkt nicht bekannt war, ob sich noch Personen im Gebäude befanden, gingen mehrere Trupps unter Atemschutz zur Personensuche und Brandbekämpfung in das Gebäude vor. Glücklicherweise befanden sich keine Personen mehr im Gebäude, so dass sich die Einsatzkräfte voll und ganz auf die Brandbekämpfung konzentrieren konnten. Parallel zu den vorgehenden Trupps im Innenangriff, wurde von Außen die Drehleiter aus Zeven in Stellung gebracht und die Brandbekämpfung des Dachstuhls durchgeführt. Im Verlaufe des Einsatzes griff das Feuer vom Hauptteil des Gebäudes auf den Anbau über. Da sich in diesem Bereich eine Rauchgasdurchzündung anbahnte, wurde alle Trupps im Innenangriff aus Sicherheitsgründen zurückgezogen und die Brandbekämpfung erst einmal nur von außen fortgesetzt. Später, nach Gefahrenabzug, konnte sie innen wieder aufgenommen werden. Ingesamt waren 6 C- Rohre, ein B-Rohr und das Wenderohr der Drehleiter im Einsatz. Um weitere Atemschutzgeräteträger als Reserve vor Ort zu haben, wurden noch weitere Feuerwehren und der Gerätewagen Atemschutz der Feuerwehrtechnische Zentrale in Zeven nachalarmiert. Nach gut einer Stunde war das offene Feuer soweit gelöscht, dass man mit den Nachlöscharbeiten beginnen konnte. Diese zogen sich noch bis in den Nachmittag hin. Alle nicht mehr benötigten Einsatzkräfte konnten nach gut zwei Stunden die Einsatzstelle verlassen, die Ortsfeuerwehr Brauel blieb noch als Brandwache vor Ort. Im Einsatz waren die Feuerwehren Brauel, Zeven, Meinstedt, Sassenholz, Heeslingen, Weertzen, Brüttendorf, Seedorf und Badenstedt mit 16 Fahrzeugen und 100 Feuerwehrleuten. Weiter waren noch das DRK, die Polizei und Führungskräfte der Kreisfeuerwehr vor Ort.
Menschen und Tiere kamen bei diesem Einsatz nicht zu Schaden.
Über Schadensursache und Schadenshöhe können von Seiten der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.